Planung
Meine Idee nach Warschau war, mir am ersten Tag einen Überblick über die geografische Ausrichtung und den jeweiligen Sonnenstand zu verschaffen. Am Abend könnte ich dann mit Google Maps schauen wohin die verschiedenen Sehenswürdigkeiten ausgerichtet sind und so die optimale Zeit für meinen jeweiligen Besuch herausfinden. Schaut die Statue gegen Osten komme ich am Morgen vorbei und nutze die aufgehende Sonne im Rücken. Steht die Kirche komplett frei kann ich sie am Morgen am Mittag oder am Abend einplanen und Den Blick auf das Schloss von Westen her kann ich am Abend aufnehmen.
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| Ausblick von der Burg |
Umsetzung
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| Statue im nebligen Park |
Auch am zweiten Tag wurde das Wetter nicht besser und so mussten wir wohl oder übel die Bilder aufnehmen wie sie halt kamen. Wir gingen in unserer Not schlussendlich in den Zoo und machten Bilder von Tieren aber auch da hatten wir Mühe mit dem Wetter da es zu dunkel wurde sobald sich ein Tier in einem überdachten Bereich befand. Einzig ein Leguan hat in seinem Terrarium für mich posiert.
Fazit
Es reicht nicht, nur gute Ideen zu haben. Für die optimale Fotoreise müsste man die Jahreszeit, das wahrscheinliche Wetter und dann noch Sonnenstände und optimale Richtung für die perfekte Aufnahme einberechnen. Google Maps bietet eine 3d Version an welche nicht schlecht funktioniert aber der Prozess ist langwierig, mühsam und muss an einem Laptop im Voraus gemacht werden. Vor Ort auf dem kleinen Smartphonebildschirm funktioniert das nicht.



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